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Wir unterstützen u.a. folgende Projekte tatkräftig und finanziell:


Tatkräftige Unterstützung  -   HANDS-ON Projekte:

Seit 2019 sind wir regelmäßig Gäste im Nachbarschaftshaus im Scharnhauser Park (Gradmann-Stiftung, Ostfildern). Abwechselnd besuchen 4 Freundinnen  die Wohngruppen und trinken mit einer kleinen Gruppe von Bewohnern Kaffee. Sofern es die Witterung erlaubt, gehen wir anschließend und unter Begleitung einer Fachkraft, ins Freie zu einem Spaziergang. Manche Bewohner können am Rollator gehen, andere werden von uns geschoben. In der Adventszeit besuchten wir den Weihnachtsmarkt im Scharnhauser Park.

Die rund 55 Kinder und Jugendliche der Kinder- und Jugendhilfe Neuhausen haben für ihren Geburtstag je ein Geschenk frei. Etwas, für das sie  vermutlich sonst keinen "Sponsor" finden.  Die Wünsche sind vielfältig: MP3 Player, Zeichenmaterialien, Kosmetika, Schmuck.... Mit viel Liebe und zeitlichem Einsatz werden die Geschenke von uns ausgesucht.

Wir werden durch individuell gestaltete Dankesschreiben belohnt und mit dem guten Gefühl, Kindern und  Jugendlichen in unserem unmittelbaren räumlichen Umfeld eine Freude bereitet zu haben. Bei unserer jährlichen Benefiz-Adventsfeier in den Räumen der Villa Kunterbunt lernen wir auch manche der Jugendlichen kennen. Das gibt dann nochmals einen persönlicheren Kontakt. 

Beim jährlichen Ausflug des Altenheims in den zoologischen und botanischen Garten "Wilhelma" unterstützen wir tatkräftig den Rotary-Club Esslingen. Zu manchem Bewohner des Altenheims ist der Zugang schwierig. Doch auch das gehört dazu und oft erfahren wir Herzlichkeit und Dankbarkeit. Das freut uns und motiviert uns, auf diesem Weg weiterzumachen.

Gemeinsam mit Rotaract Esslingen verkauften wir in den letzten Jahren an einem Adventswochenende selbstgemachte Erdbeer-plätzchen sowie Erdbeerpunsch und –glühwein auf dem Esslinger Mittelaltermarkt. Der Erlös kam einem lokalen Projekt zu Gute, das jährlich neu festgelegt wurde. So unterstützten wir bereits Asylbewerber in Ostfildern sowie Kinder aus sozial schwachen Familien in Esslingen.

Neben der finanziellen Unterstützung helfen wir auch tatkräftig beim Dekorieren der Tische, Servieren des Essens und bieten den Menschen Ansprache und Zuwendung, damit nicht nur der Leib, sondern auch die Seele Nahrung findet.


Unsere regionalen Projekte, die wir finanziell unterstützen:

Ein Gemeinschaftsprojekt von Soroptimist International, Rotary Gemeindienst Esslingen-Neckarland und Inner Wheel Club Esslingen konnte erfolgreich zu Ende gebracht werden.

Als Schirmherr des Projekts Esslinger Bücherturm nahm Oberbürgermeister, Herr Dr. Jürgen Zieger, die Spendenübergabe vor.

Die Esslinger Schüler*innen haben viele Bücher gelesen. Der Bücherturm ist mehr als doppelt so hoch wie der Turm der Frauenkirche, also über 150m hoch!

                  Wir sind stolz auf unsere Esslinger Schüler!

Und wir sind stolz auf das Erreichen unseres Spendenzieles, so dass wir am 25.Oktober 2019 zur Übergabe der Spenden einladen dürfen.

Die Spenden gehen an:

                * das Rucksackprojekt in Esslingen

                * die Sprachhilfe Esslingen

                * für Autorenlesungen an Esslinger Schulen

                * die Stiftung Jugendhilfe aktiv (sja) in Esslingen

                * das IT-Projekthaus der Hochschule Esslingen

Für jeden gelesenen Meter der Schüler*innen konnte das Projektteam € 500 an Spenden einsammeln, insgesamt sollten so € 36.000 zusammenkommen. Dies ist gelungen !

Das Motto des Büchterturms lautete "Kinder lesen für sich und andere".

Jedes gelesene Buch ist ein persönlicher Gewinn für das Kind. Hinzu kommt, dass es mit seinen gelesenen Zentimetern (gemessen am Buchrücken) dazu beiträgt, dass schwächere Kinder in den Genuss zusätzlicher Förderung kommen.

Wir unterstützen finanziell das Frauenhaus Esslingen:


Zielsetzung:

Das Frauenhaus bietet für Frauen mit und ohne Kinder, die von psychischer, physischer und/oder sexualisierter Gewalt betroffen sind, Zuflucht, Unterkunft und Sicherheit. Die Adresse ist anonym. Weitere Ziele und Angebote sind Krisenintervention, Beratung, Verarbeitung der Gewalterfahrung, Begleitung z.B. bei lebenspraktischen Angelegenheiten, Behörden, anderen Institutionen etc., Unterstützung der Frauen beim Herausfinden des eigenen Weges, Stärkung und Mobilisierung ihrer Kräfte und Ressourcen. Spezielle Angebote und Unterstützung der Mädchen und Jungen im Frauenhaus hilft diesen im Umgang mit der neuen Lebenssituation, gibt Hilfestellung und zeigt Möglichkeiten auf, die Gewalterfahrungen alters-entsprechend zum Ausdruck zu bringen, gewaltlose Konfliktlösungsstrategien zu erlernen, das Selbstwertgefühl zu stärken und ein bißchen "unbeschwerte Kindheit" zu erleben.

Die Beratungsstelle bietet psychosoziale Beratungen an, Informationen bei rechtlichen Fragen im Zusammenhang mit Trennung / Scheidung / Gewaltschutzgesetz, Unterstützung beim Kontakt mit Behörden, Informationen über und Vermittlung zu anderen Hilfsangeboten, Gruppenangebote.

Weitere Informationen erhalten Sie hier: Frauenhaus Esslingen e.V.

Brot, Obst und Gemüse vom Vortag, die Milch nahe am Verfallsdatum, beschädigte Keksverpackungen und Weihnachtsmänner im Januar: Im Laden der Fildertafel in der Echterdinger Straße 51 in Filderstadt-Bernhausen gibt es all das, was zwar noch einwandfrei ist, Einzelhändler aber nicht mehr an den Käufer bringen. Seit zehn Jahren können hier bedürftige Menschen günstig Lebensmittel einkaufen.

Verkauft wird, was Bäckereien, Supermärkte oder örtliche Landwirte spenden. Deshalb wechselt das Angebot, das die Mitarbeiter der Fildertafel bei den Spendern abholen, von Tag zu Tag. Auf den rund 100 Quadratmetern Verkaufsfläche wird vor allem Frischware angeboten. Gerne würde Erwin Weber, der Leiter der Fildertafel, auch mehr haltbare Waren wie Konserven oder Teigwaren ins Sortiment nehmen. Doch die fallen seltener an. Ein Kühlraum hielte das verderbliche Warenangebot besser frisch. Derzeit behilft man sich mit fünf großen Kühlschränken. „Obst und Gemüse könnten wir oft länger verkaufen, wenn wir bessere Kühlmöglichkeiten hätten, meint Erwin Weber. Doch die ließen sich nur aus Spenden finanzieren. Zwei Drittel der Kosten erwirtschaftet die Fildertafel aus dem Warenverkauf. Der Rest muss aus Spenden aufgebracht werden. Rund 120 Käufer, die aus dem ganzen Filderraum nach Bernhausen kommen, zählt Erwin Weber pro Tag. Sie haben ihre Bedürftigkeit nachgewiesen und dafür einen Ausweis erhalten, der sie zum günstigen Einkauf berechtigt. In Zeiten hoher Arbeitslosigkeit gewinnen die Tafelläden an Bedeutung, weiß Peter Dannenhauer. Neben dem günstigen Warenangebot für Bedürftige ist ihm der soziale Aspekt wichtig: „Manche Leute kommen täglich. So entstehen Kontakte. Im Gespräch können wir dann informieren, welche Hilfen die Diakonische Bezirksstelle noch geben kann.“

20 Ehrenamtliche unterstützen die beiden hauptamtlichen Kräfte in der Fildertafel in unterschiedlichem Umfang. Sie sortieren morgens die Waren, räumen Regale ein und bedienen die Kunden. Dieses Miteinander schafft eine ganz besondere Atmosphäre: „Es geht nicht in erster Linie ums Verkaufen oder darum, wie viel einer besitzt, sondern um die Menschen“, beschreibt Peter Dannenhauer die „gelebte Solidarität“. In den zehn Jahren ihres Bestehens hat sich die Fildertafel gewandelt: „Wir haben nicht mehr allein die Armut im Blick, sondern geben auch bis zu fünf Langzeitarbeitslosen Beschäftigungsmöglichkeiten“, erklärt Peter Dannenhauer. Zudem hat die Diakonische Bezirksstelle in der Fildertafel einen Behindertenarbeitsplatz eingerichtet.

Weitere Informationen: Fildertafel (günstige Lebensmittel)

Wir engagieren uns hier für die Belange von Kindern und Jugendlichen aus bedürftigen Familien.


Weitere Informationen zu den Projekten der Diakonie erhalten Sie hier:

Diakonieverband im Landkreis Esslingen

Im ambulanten Hospizdienst Esslingen erfolgt Sterbe-Begleitung in vertrauter Atmosphäre und im Kreis der Nächsten.Die Schwerpunkte der Arbeit sind: Ambulanter Hospizdienst. Begleitung Schwerstkranker und ihrer Angehörigen. Hospizwohnung, freundliche Räume und intensive Unterstützung. Palliativberatung. Informationen und Vermittlung von Hilfe.Trauerbegleitung. Beistand und Trost.

Die Arbeitsgemeinschaft Hospiz Esslingen begleitet und unterstützt sterbende Menschen und ihre Angehörigen, auch über den Tod hinaus. Die Hospizarbeit wird ökumenisch getragen von der katholischen und evangelischen Kirche in Esslingen. Ihre Angebote sind offen für alle Menschen, unabhängig von ihren religiösen Überzeugungen. Palliative Versorgung hilft, die Beschwerden und Schmerzen bei schweren Erkrankungen, die nicht mehr geheilt werden können zu mindern. Sie berücksichtigt die körperlichen, seelischen, sozialen und spirituellen Bedürfnisse sterbender Menschen und ihrer Angehörigen.

Weitere Informationen: Hospiz Esslingen

Die Vesperkirche ist ein Ort der Begegnung. Ganz unterschiedliche Menschen essen drei Wochen im Kirchenraum zusammen Mittag. Zudem gibt es Andachten, Seelsorgeangebote, unterschiedliche Beratungsangebote sowie ein Kulturprogramm.

Im Kirchenraum bilden ganz verschiedene Menschen eine Gemeinde auf Zeit: Einsame und solche, die Familie, Freunde und Bekannte haben, Flüchtlinge, Menschen, die in Armut leben oder die aus anderen Gründen „an den Rand“ geraten sind; Menschen in Wohnungsnot und solche, die spüren, dass die Begegnung mit den anderen Gästen eine Bereicherung ist, die gut tut. Die Vesperkirche schafft Armut nicht ab, sie macht darauf aufmerksam, dass etwas im Argen liegt und dass es große Herausforderungen gibt – persönlich und politisch.

Tische, festlich gedeckt, Kerzen und Blumen, duftender Kaffee, reichlich gefüllte Teller, Menschen in angeregtem Gespräch, freundliche Helferinnen und Helfer mit Schürzen an den Servierwagen, Gedanken der Besinnung in der Mitte des Tages, ein Händedruck, ein freundlicher Blick, eine ermutigende Geste, satt werden an Leib und Seele – das ist Vesperkirche.

Veranstalter: evangelische Gesamtkirchengemeinde Esslingen und Kreisdiakonieverband Esslingen.

Weitere Informationen: Vesperkirche Esslingen

DAS DISTRIKTPROJEKT, das wir seit 2002 unterstützen:

Dieses Projekt zu unterstützen wurde von Frau Veronika Bleyl, Distriktpräsidentin 2002/2003, angeregt und von den folgenden Distriktpräsidentinnen auch übernommen und erfolgreich weitergeführt.

Dank der großen finanziellen Unterstützung der Clubs ist der Distrikt 86 neben dem CVJM-Seelow e.V. und dem Brandenburgischen Provinzial-Genossenschaft des Johanniterordens, das „dritte Standbein“ für diese Einrichtung.

Bei dem mobilen Jugendzentrum handelt es sich um einen 18 Meter langen Gelenkbus, der auf Initiative von Herrn von der Marwitz, der in Friedersdorf bei Seelow wohnt, umgebaut wurde. Damit konnte die Jugendarbeit im Märkisch- Oderland erweitert werden und in dem dünn besiedelten Gebiet gibt es nun ein überzeugendes Freizeitangebot für die Jugendlichen. Die Region ist geprägt von hoher Arbeitslosigkeit und kaum vorhandener Industrie oder Handwerk. Der Gelenkbus steuert wöchentlich wiederkehrend fünf Ortschaften im verkehrstechnisch schlecht erschlossenen ländlichen Raum von Märkisch Oderland an.

Mit Hilfe von engagiertem Fachpersonal bietet das Mobile Jugendzentrum Kindern und Jugendlichen: Hausaufgabenbetreuung,Theaterspielgruppen, Sportgemeinschaften,Reisen und Feriengemeinschaften, Zeltlagern, Gemeinschaft, Kreativität und Musik,Bistro und Treffpunkt.

Bei jährlichen Besuchen der Distriktpräsidentin und interessierten Inner Wheelerinnen kann sich Inner Wheel vor Ort über die Notwendigkeit dieser Einrichtung überzeugen, die auch weiterhin unterstützt werden sollte.

Kontakt: Hans von der Marwitz, CVJM Seelow e.V., Kirchstr. 7, 15306 Seelow

Weiter Informationen: CVJM IKO e.V.


Internationales Projekt:

Wir werden regelmäßig über die Aktivitäten des Vereins in Sierra Leone durch Herrn Willi Drechsler (RC Stuttgart-Flughafen), Honorarkonsul für Sierra Leone in Baden-Württemberg, unterrichtet. Vor mehr als 12 Jahren wurde Herr Willi Drechsler das Exequatur vom Auswärtigen Amt Berlin und durch eine Urkunde vom Auswärtigen Amt von Sierra Leone zum Honorarkonsul des westafrikanischen Küstenstaates Sierra Leone ernannt und bestätigt.

Je nach Vertreterland unterscheiden sich die  die Tätigkeitsschwerpunkte eines Honorarkonsuls und konzentrieren sich auf die Pflege der Wirtschaftsbeziehungen, der kulturellen Beziehung oder der Beziehung  im Bildungsbereich und der humanitären Hilfe.

Herr Willi Drechsler repräsentiert und bedient innerhalb seiner Befugnisse allerdings alle drei Ebenen und fungiert somit als engagierter Brückenbauer zwischen dem Bundesland Baden- Württemberg und dem durch ihn vertretenen Land Sierra Leone. Immer im engen Kontakt mit der Botschaft in Freetown. 

Sierra Leon, früher bekannt als Knotenpunkt für den Sklavenhandel und in den letzten Jahren erschüttert durch ein langen Bürgerkrieg und die Ebolakrise,  erhielt seinen Namen von den ersten portugiesischen Entdeckern, die der „sehr wilde“ Gebirgszug vor der Küste der heutigen Hauptstadt Freetown an einen liegenden Löwen erinnerte. Das Land mit der ungefähren Größe der Schweiz ist sehr fruchtbar. Die Bevölkerung besteht aus mehr als 20 Ethnien, wobei drei Ethnien  den Hauptanteil darstellen.   

Herr Drechsler organisiert ganz oder teilweise im Verbund mit anderen Projektträgern Hilfsgütertransporte, Bauprojekte im Bildungs- und im medizinischen Bereich sowie Projekte im Businessbereich. Zu nennen sind der

  • Bau einer Schule in Rotifunk für 350 Kinder bestehend aus drei festen Gebäuden sowie einem Lehrerhaus mit Gesundheitsstation,
  • für die Grundschule in Rotifunk wurde ein Schulspeiseprogramm langfristig angelegt (die dafür notwendigen Nahrungsmittel kommen dann aus eigenem Obst- und Gemüseanbau der Region, welcher mit Unterstützung des Vereins in Sierra Leone aufgebaut wurde),
  • Elektrifizierung eines Knabeninternats mit Solaranlage für 1.500 Schüler in Magburaka im Landesinnern,
  • Ausstattung einer Schule und deren Gesundheitsstation mit Schulmöbeln,
  • Aufbau eine Krankenhausprojektes mit OP Tischen und Ultraschallgerät in der Gesundheitsstation im Bombali Distrikt,
  • Unterstützung eine SOS Kinderdorfes mit Rollstühlen,
  • Versorgung eines Colleges mit Klimageneratoren,
  • Unterstützung und  Zusammenarbeit mit GTZ innerhalb des dualen Ausbildungssystems von jungen Menschen vor Ort  sowie 
  • die Unterstützung von drei Farmen bezüglich Anbau und Vermarktung der Produkte,
  • Projekt zum Anbau der Heilpflanze Artemisia-Annuia, zur Bekämpfung der Malaria, die immer noch hauptverantwortlich für die hohe Kindersterblichkeit unter fünf Jahren in Sierra Leone ist.
  • Seit 2014 und der Ebola-Krise steht im Vordergrund, die Menschen zu unterstützen, am Leben bleiben zu können, telweise vor dem Hungertod zu bewahren. So werden an die verlässlichen Ansprechpartner vor Ort Gelder gegeben zum Kauf von Lebensmitteln. Insbesondere Bewohner in Städten sind gefährdet, da diese sich nicht mit eigenangebauten Produkten ernähren können.

Bei den meisten Projekten ist Herr Drechsler von der Antragstellung bis zum Verwendungsnachweis tätig. Er garantiert die  1 zu 1 Verwendung der Spenden / Spendengelder des Inner Wheel Clubs Esslingen.

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